Ab sofort können Hörakustik-Fachgeschäfte ihre Projekte für den Future Hearing Award 2026 einreichen. Die renommierte Branchenauszeichnung wird bereits zum zwölften Mal vergeben und würdigt innovative Konzepte, die den Versorgungsalltag von Menschen mit Hörminderung nachhaltig verbessern.
Gefragt sind Projekte, die hohes fachliches Know-how, kreative Ansätze und besonderes Engagement verbinden. Ausgezeichnet wird in drei Kategorien: Anpassung, Marketing und Soziales Engagement. Die Einreichung ist kostenfrei über www.future-hearing-award.de möglich.
Zukunftsweisende Hörakustik: Mehr als ein Award
Seit über einem Jahrzehnt zeichnet der Future Hearing Award Projekte aus, die neue Maßstäbe in der Hörakustik setzen. Die bisherigen Gewinner demonstrieren eindrucksvoll, wie praxisorientierte Lösungen, Kreativität und fachliche Exzellenz die Lebensqualität von Menschen mit Hörminderung deutlich steigern können.
Die Auszeichnung bietet nicht nur Anerkennung, sondern unterstützt die Gewinner:innen aktiv in der Öffentlichkeitsarbeit.
Unabhängige Jury und professionelles PR-Paket
Eine fünfköpfige Fachjury, bestehend aus Expert:innen aus den Bereichen Hörakustik, Kundenservice, Corporate Social Responsibility (CSR) und Gehörlosensport, bewertet alle Einreichungen unabhängig.
Neben der Auszeichnung erhalten die Gewinner:innen ein maßgeschneidertes PR- und Marketingpaket, das die Sichtbarkeit ihres Fachgeschäfts erhöht. Dazu gehören unter anderem:
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Veröffentlichungen in Fach- und Lokalmedien
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Kommunikation des Awards am Point of Sale
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Strategische PR-Unterstützung für das ausgezeichnete Projekt
Kategorien und Bewertungskriterien
Hörakustik-Fachgeschäfte aus Deutschland und Österreich können ihre Projekte bis zum 5. Juli 2026 einreichen. Die prämierten Kategorien:
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Anpassung – innovative Anpassungsprozesse oder Technologien, die die Hörversorgung optimieren
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Marketing – kreative Kampagnen oder Kommunikationsmaßnahmen, die Kund:innen begeistern
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Soziales Engagement – Projekte mit nachhaltigem gesellschaftlichem oder sozialem Mehrwert
Die Bewertung basiert auf Innovationsgrad, Nutzen für die Hörversorgung und fachlicher Qualität.